{"type":"video","version":"1.0","html":"<iframe src=\"https://www.loom.com/embed/0dd82ca68e7c480284b67c38cd3e8dff\" frameborder=\"0\" width=\"1406\" height=\"1054\" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe>","height":1054,"width":1406,"provider_name":"Loom","provider_url":"https://www.loom.com","thumbnail_height":1054,"thumbnail_width":1406,"thumbnail_url":"https://cdn.loom.com/sessions/thumbnails/0dd82ca68e7c480284b67c38cd3e8dff-03fc2e000dabd15f.gif","duration":371.556,"title":"Bausteine für Native KI Unternehmen","description":"Dieses Loom bricht die Frage auf, was eine native KI-Company wirklich ausmacht, und stellt die zentralen Bausteine vor. Kernidee ist, KI als System statt als Tool zu denken: Jeder Workflow, jede Entscheidung und jeder Prozess soll durch die KI-Schicht laufen, nicht nur per gelegentlichem Chat-Review. Danach geht der Sprecher besonders auf Looping ein, bei dem der Output einer Iteration in die nächste übergeht, inkl. Speicherung von Ergebnissen, damit das System über Zeit bessere Entscheidungen trifft. Zusätzlich nennt er den Aufbau einer durchsuchbaren Kontext-Datenbasis, die Bereitstellung über APIs (best case MCP, SDK) sowie den Shift zu On-Demand-Software. Abschließend erwähnt er die Rollenverteilung (Builder, DRIs, KI-Experte) und diskutiert Token-Kosten als Investitionsfrage statt Team-Count."}