{"type":"video","version":"1.0","html":"<iframe src=\"https://www.loom.com/embed/0f72e8cd1da74a0685211a9077fb19eb\" frameborder=\"0\" width=\"1920\" height=\"1440\" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe>","height":1440,"width":1920,"provider_name":"Loom","provider_url":"https://www.loom.com","thumbnail_height":1440,"thumbnail_width":1920,"thumbnail_url":"https://cdn.loom.com/sessions/thumbnails/0f72e8cd1da74a0685211a9077fb19eb-4cb4dea9ad0962ef.gif","duration":1898.433333,"title":"Schulung 8/2026: Vorholung","description":"Dieses Loom erklärt den Vorholungsprozess als Nachschubstrategie, um im Kommissionierbereich nur dann Bestand bereitzustellen, wenn ein tatsächlicher Bedarf im Kundenauftrag besteht. Zunächst wird in der Kundenauftragstrategie geprüft, ob im Kommissionierbereich genug Ware vorhanden ist; fehlt sie, wird in der zweiten Position im Reservebereich reserviert und eine Vorholungsbedarfs-Queue erzeugt, die anschließend per Vorholungstransport den Artikel aus dem Reservebereich in den Kommissionierplatz bringt. Der Mitarbeiter sieht dazu die Vorholungstransporte im Reiter Vorholung, und der Kundenauftrag wechselt erst nach Abschluss der Transporte von Bestandszuordnung auf Kommissionierung. Zusätzlich zeigt der Loom-Sonderfall Teilmengen: statt ganzer Paletten wird mit Karton-Verpackungseinheiten nur die VPE-Menge entnommen, wobei für die Entnahme eine eindeutige Lagereinheit oder virtuelle NVE per Barcode erforderlich ist, und der Auftrag danach wieder normal kommissioniert wird."}