{"type":"video","version":"1.0","html":"<iframe src=\"https://www.loom.com/embed/8322c38896b544ba8c4221f2878d5110\" frameborder=\"0\" width=\"1902\" height=\"1426\" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe>","height":1426,"width":1902,"provider_name":"Loom","provider_url":"https://www.loom.com","thumbnail_height":1426,"thumbnail_width":1902,"thumbnail_url":"https://cdn.loom.com/sessions/thumbnails/8322c38896b544ba8c4221f2878d5110-815006162311034f.gif","duration":2616.128,"title":"Plattform-Business: Preishoheit und Monetarisierung","description":"Dieses Loom diskutiert, wie ein Plattformgeschäft im „Geek Economy“ Ansatz statt klassischem Preisvergleich aufgebaut werden kann, um von etwa 300 Euro auf 1000 bis 1500 Euro Umsatz pro Customer zu kommen. Der Sprecher betont, dass dafür die wichtigsten KPIs wie Customer Acquisition Costs, Average Revenue per User und Customer Lifetime Value sowie das Flywheel-Verhältnis (CLV mindestens 3 zu 1, besser 5 bis 1 oder 6 zu 1) bekannt sein müssen. Er unterscheidet Monetarisierungsarchetypen wie Prozent-Cut (Uber, Booking, 312, Check24), Pay per Lead (z B Around Home, früher Käuferportal) und Subscription, hebt aber als größten Hebel hervor, dass die Plattform die Preishoheit haben sollte. In der Evaluation kommen mehrere Optionen als nicht passend heraus, während als Favorit ein Festpreisaggregator mit modularen Festpreisen und vielen Teilzeitgutachtern skizziert wird."}