<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><oembed><type>video</type><version>1.0</version><html>&lt;iframe src=&quot;https://www.loom.com/embed/06b671ad9e83454bb9b2ac928d6deeec&quot; frameborder=&quot;0&quot; width=&quot;1920&quot; height=&quot;1440&quot; webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;</html><height>1440</height><width>1920</width><provider_name>Loom</provider_name><provider_url>https://www.loom.com</provider_url><thumbnail_height>1440</thumbnail_height><thumbnail_width>1920</thumbnail_width><thumbnail_url>https://cdn.loom.com/sessions/thumbnails/06b671ad9e83454bb9b2ac928d6deeec-57bdf40bf9e807ef.gif</thumbnail_url><duration>289.9</duration><title>Warum KI-Tools klassische Infoprodukte ersetzen</title><description>Dieses Loom erklärt, warum klassische Infoprodukte 2026 wegen Konkurrenz durch kostenlose KI schlechter verkauft werden und schlägt stattdessen den Verkauf von KI in eigenen interaktiven Tools vor. Der Autor betont, dass Informationen, die überall verfügbar sind, kaum noch kaufentscheidend sind, weil Kunden zwischen vielen ähnlichen Angeboten auswählen oder der KI gratis folgen können. Statt PDFs oder Mini-Kurse zu erstellen, sollen Kunden ein Tool bekommen, das aus Eingaben in Sekunden ein persönliches Ergebnis erzeugt und so einzigartig bleibt, weil es nur bei der Anbieterin vorhanden ist. Abschließend stellt er den KI-Tool-Creator als Schritt-für-Schritt-Lösung vor, die ohne Programmierkenntnisse funktioniert.</description></oembed>