<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><oembed><type>video</type><version>1.0</version><html>&lt;iframe src=&quot;https://www.loom.com/embed/287b0d39fc12400a8df40252934f52c6&quot; frameborder=&quot;0&quot; width=&quot;1970&quot; height=&quot;1477&quot; webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;</html><height>1477</height><width>1970</width><provider_name>Loom</provider_name><provider_url>https://www.loom.com</provider_url><thumbnail_height>1477</thumbnail_height><thumbnail_width>1970</thumbnail_width><thumbnail_url>https://cdn.loom.com/sessions/thumbnails/287b0d39fc12400a8df40252934f52c6-bfe17d1182673d64-full.jpg</thumbnail_url><duration>373.599</duration><title>1.6_Formulare: Grundlagen</title><description>Dieses Loom erklärt, wie Formulare in iusta Informationen strukturiert von externen Personen in eine Akte übermitteln und damit E-Mail-Kommunikation sowie manuelle Dateneingabe ersetzen. Der Empfänger erhält einen individuellen Link, öffnet das Formular im Browser, füllt es aus und sendet es ab, wobei die Daten automatisch in der zugehörigen Akte gespeichert werden. Es wird gezeigt, dass Formulare aus einer oder mehreren Seiten bestehen können, verschiedene Feldtypen wie Text-, Auswahl-, Datums-, Upload- oder Unterschriftsfelder enthalten und nach dem Seitenwechsel bereits teilweise Eingaben in der Akte landen, auch vor dem finalen Absenden. Zudem werden Formulardefinitionen als Blaupausen von Formbuildern erstellt und daraus pro Akte eindeutige Formularinstanzen mit Token erzeugt; nach vollständigem Absenden ist der Link nicht mehr nutzbar und Änderungen in der Akte wirken nicht automatisch zurück. Abschließend wird erläutert, dass nach dem Absenden optional ein Anschluss-Workflow startet, der beispielsweise eine Vollmacht generieren kann.</description></oembed>