<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><oembed><type>video</type><version>1.0</version><html>&lt;iframe src=&quot;https://www.loom.com/embed/640fdef2172e4fafb60854f0d9524da9&quot; frameborder=&quot;0&quot; width=&quot;1728&quot; height=&quot;1296&quot; webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;</html><height>1296</height><width>1728</width><provider_name>Loom</provider_name><provider_url>https://www.loom.com</provider_url><thumbnail_height>1296</thumbnail_height><thumbnail_width>1728</thumbnail_width><thumbnail_url>https://cdn.loom.com/sessions/thumbnails/640fdef2172e4fafb60854f0d9524da9-2a815d1ce8167378.gif</thumbnail_url><duration>194.288</duration><title>Pflichtfelder in E Rechnungen prüfen lassen</title><description>Dieses Loom erklärt, dass deutsche B2B-Unternehmen ab dem 1. Januar 2025 E-Rechnungen empfangen können müssen und zeigt ein automatisches Prüfen der Pflichtfelder. Ab 2027 gilt dies auch fürs Versenden, für Unternehmen über 800.000 Euro Umsatz sogar früher. Im Beispiel mit einer E bzw. X-Rechnung von Müller-Technik über 17.374 Euro prüft die KI in unter zwei Minuten nach §14 UStG bzw. EN 16931 und findet zwei kritische Felder: der Leistungszeitraum fehlt und die Empfangsanschrift im XML fehlt, wodurch der Vorsteuerabzug (2.704 Euro) gefährdet ist. Für die betroffenen Punkte wird ein Fristfenster von neun Tagen und sofortiger Handlungsbedarf genannt.</description></oembed>