<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><oembed><type>video</type><version>1.0</version><html>&lt;iframe src=&quot;https://www.loom.com/embed/ba7bfdb88dae4347a2311e794d12a12c&quot; frameborder=&quot;0&quot; width=&quot;2226&quot; height=&quot;1669&quot; webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;</html><height>1669</height><width>2226</width><provider_name>Loom</provider_name><provider_url>https://www.loom.com</provider_url><thumbnail_height>1669</thumbnail_height><thumbnail_width>2226</thumbnail_width><thumbnail_url>https://cdn.loom.com/sessions/thumbnails/ba7bfdb88dae4347a2311e794d12a12c-a84e060e44d470e7.gif</thumbnail_url><duration>339.861</duration><title>Wie du in deinen Artikeln wirbst, ohne wie ein Verkäufer zu wirken</title><description>Dieses Loom erklärt, wie du Produkte und Dienstleistungen in einem Newsletter bewerben kannst, ohne sie direkt als Werbung wirken zu lassen. Der zentrale Unterschied: Bei Dienstleistungen gehört der Link für das Erstgespräch hinein, bei Produkten wie Büchern oder Kursen der Link zur Angebotsseite. In einer Standard-E-Mail von 500 bis 1000 Wörtern empfiehlt der Autor drei Links im Fließtext, plus eine separate PS-Sektion, die nicht mitgezählt wird. Die Links sollen passend im Text platziert werden, damit sich Leser an das Klicken gewöhnen, wobei in der PS-Sektion besonders stark verkauft werden darf, solange ein Bezug zum vorherigen Text besteht.</description></oembed>