<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><oembed><type>video</type><version>1.0</version><html>&lt;iframe src=&quot;https://www.loom.com/embed/e3967d047de1455b8c9c104fab4a05cd&quot; frameborder=&quot;0&quot; width=&quot;1920&quot; height=&quot;1440&quot; webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;</html><height>1440</height><width>1920</width><provider_name>Loom</provider_name><provider_url>https://www.loom.com</provider_url><thumbnail_height>1440</thumbnail_height><thumbnail_width>1920</thumbnail_width><thumbnail_url>https://cdn.loom.com/sessions/thumbnails/e3967d047de1455b8c9c104fab4a05cd-024906f76b3d35b7.gif</thumbnail_url><duration>319.972</duration><title>KI-nativ disruptieren, nur noch Menschen zählt</title><description>Dieses Loom erklärt den Ansatz des Körting-Instituts für ein KI-natives Unternehmen, das Prozesse von Grund auf neu denkt und bis zur Unantastbarkeit disruptiert. Thorsten berichtet, wie er innerhalb von sechs Wochen den Job einer Dual Studentin so umgestaltet hat, dass sie statt Testimonial- oder Avatar-Formaten am Customer Experience und an menschlichen Interaktionen arbeitet. Außerdem schildert er den Umbau der akademiebasierten Plattform von WordPress- und Vimeo-Strukturen zu einem KI-zentrierten System, das in 10 Stunden entwickelt und in weiteren 10 Stunden migriert wurde, wobei 2000 Kurse automatisiert überführt wurden. Als Beispiel nennt er zusätzlich, dass die Plattform wöchentlich neue KI-Features erhält und die Website, Video- und Podcast-Pipeline sowie weitere Prozesse vollständig automatisiert. Der Workshop für dieses Mindset und die Entwicklung von KI-zentrierten Anwendungen ist am 17. Oktober.</description></oembed>